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Neues und Informatives
 Vor einer Weile habe ich mir eine Canon 450D Spiegelreflex gegönnt und springe nun wann immer ich kann durch die Gegend und versuche mein Können zu verbessern. Bilder ganz für sich alleine behalten ist aber langweilig, daher habe ich hier noch einen kleinen Bilder-Blog aufgebaut. Zu finden gibt es den unter http://pics.thiem-net.de.
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 Jetzt muss ich auch endlich hier mal ein wenig Werbung machen :)
Schon eine ganze Weile beschäftige ich mich zusammen mit Gleichgesinnten mit der Gründung eines gemeinnützigen Vereins, der es sich zur Aufgabe macht das Wissen rund um die Themen offene Software und offene Standards zu verbreiten.
Konkret passiert dies durch Veranstaltungen, die wir Open Source Bootcamp nennen und das sich besonders an Studenten richtet, die zwar alle schonmal was mit Open Source zu tun hatten, sich aber nie so richtig heran getraut haben.
So erzählen wir über Linux und zeigen, dass es eine echte Alternative zu Windows ist. Wir zeigen, wie man mit Sprachen, wie C/C++ und Java programmiert, wie man mit Eclipse, gdb, svn und vim arbeitet - einfach alles, was einen Einstieg in Open Source vermittelt.
Bisher kommt dies mehr als gut an und wir freuen uns über wachsenden Zuspruch.
Seit dieser Woche nun ist die Gründung des Free and Open Source Software Learning Centres abgeschlossen und wir sind ein eingetragener Verein.
Mehr Infos über uns sind zu finden unter http://fosslc.de
Wer uns in Farbe sehen will, kann zu einem unserer Events kommen (das nächste ist im Oktober an der TU Ilmenau) oder im November zur Open Expo in Karlsruhe. Vorbeischauen lohnt sich!
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 In letzter Zeit wurde mir mein vServer immer wieder zu eng - Platte voll :(
Da ich eigentlich eher Kosten sparen will, statt mehr auszugeben, gabs bei Vollmar leider keine passende Alternative. Also musste ich mich schweren Herzens anderweitig umsehen und bin so auf Yellowgrey gestoßen. Ist eigentlich nur ein Reseller für Hetzner Server. Dort gibts einen virtuellen Server mit 20 GB Platte für knapp 7 Euro im Monat. Klingt also schonmal nicht schlecht - und daher bin ich die Tage jetzt mal wieder umgezogen.
Bisher läuft alles ganz gut - es gab zwar direkt zu Anfang einen Netzwerkausfall, aber der ist wieder behoben. Na mal sehen, wie sich der Server auf Dauer macht und ob die Jungs Vollmar das Wasser reichen können.
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 Soviel also zu dem Thema. Mein erster Anruf bei voller Leitung: Miese Tonqualität und nach zwei Minuten ist die Leitung ausgefallen - nicht nur das Telefon, sondern das ganze DSL.
Zudem ist, seit der Hama Router dran ist, die Geschwindigkeit von 6 MBit runter auf gefühlte 56k... also alles nicht zu gebrauchen...
Jetzt hab ich wieder mein altes DSL Modem dran und das VoIP ist vorerst aus. Bin jetzt auf der Suche nach einer minimalen Lösung für meinen Server. Die Idee ist, da einen VoIP Client zu installieren, der einfach nur meine Festnetznummer aufs Handy weiterleitet. Mal sehen, was ich da zustande bekomme...
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 Der nächste Schritt in die rein digitale Welt ist getan - seit zwei Minuten läuft mein VoIP.
Nun war ich bereits einige Jahre mit einer 3 MBit Leitung unterwegs, weil die Leitungsqualität wohl für mehr nicht ausreichte - irgendwann hab ich den Fehler gemacht und bei der Telekom angefragt, ob man denn die Leitung nochmal durchmessen könne, schließlich bezahle ich ja für 6 MBit... nachdem der Supporter zu mir wortwörtlich meinte "Warum sollten wir Ihre Leitung nochmal prüfen? Sie sind doch schon Kunde..." war es dann endgültig aus und ich bin jetzt zu Congstar gewechselt und hab meine 6 MBit. Ob Congstar die allerbeste Alternative zur Telekom ist, kann ich noch nicht beurteilen, aber da ich keine Mindestlaufzeit habe, kann ich zur Not auch schnell weiterwechseln.
Ein nicht unerheblicher Unterschied zur Telekom - Festnetz läuft über Voice over IP. Etwas abenteuerlich wurde es, weil ich nicht die Congstar Box für 50 Euro haben wollte, sondern mir für 12 Euro einen VoIP Router von Hama geschnappt habe.
Und da merkt man dann, wie schnell man aufgeschmissen ist, wenn man kein supportetes Endgerät einsetzt - ich musste erst mal nach den Einstellungen für den Congstar SIP Server suchen. Und die gingen dann natürlich nicht... wie sich herausstellte sind die meisten Anleitungen im Netz auf Telekom Anschlüsse ausgelegt - mein Congstar Anschluss läuft aber wohl über QSC und da braucht man einen anderen Server. Nach viel herumprobieren und wohl jeder möglichen Kombination aller Router Einstellungen bin ich nun aber endlich auf das korrekte Setup gekommen und siehe da - ein Freizeichen!
Die wenigen Tests, die ich bisher gemacht habe versprachen eine gute Tonqualität, aber ich denke wenn die Leitung mal zu tun hat, wird das Telefon schon leiden. Da ich aber einfach nur unter Festnetz erreichbar sein will und gar nicht groß damit telefoniere, reicht mir das vollkommen.
Jetzt muss ich wohl irgendwann meine analoge TV Karte austauschen, damit auch das letzte bisschen nicht-digitale Equipment verschwindet...
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 Nicht ganz die Art von Spielzeug, die ich hier sonst so zeige, aber eine Erwähnung ist er trotzdem Wert :)
Seit dieser Woche besteht mein Fuhrpark aus einem Skoda Octavia Combi 1.4 TSI Elegance. Der alte musste weichen und wird in ein paar Tagen sein Ende als kompakter Würfel finden.
Bilder vom neuen Gefährt gibts hier.
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 Lange lange Zeit bot mein Server WLAN über einen D-Link DWL-122 USB Stick an. Der Stick hat einen Prism2 Chip der prinzipiell ganz gut funktionierte. Nachteil war, dass er den linux-wlan-ng Treiber brauchte, der nicht mit den sonst üblichen wireless-tools kompatibel war, sondern eine recht eigentümliche Konfiguration erforderte.
Nachdem ich meinem Server dann nach 250 Tagen Uptime endlich mal ein Kernel Update gegönnt habe, musste ich leider feststellen, dass die linux-wlan-ng Treiber nicht mehr funktionieren. Stattdessen gibt es seit 2.6.28 den prism2 Treiber als staging Treiber im Kernel - das heißt soviel wie, das Ding funktioniert nicht. Habe auch schon mit dem Entwickler gesprochen und er hatte keine Ahnung, warum das Laden des Moduls einen Oops verursacht.
Also dachte ich mir, ich nutze die Gelegenheit und hole mir einen 802.11g fähigen Stick als Ersatz, der auch den Master-Mode unterstützt - den ich also auch als Access Point nutzen kann. Bisher lief das nämlich nur im Ad-Hoc Modus, was zwar auch mit mehreren Geräten klappt, aber eben nicht sehr komfortabel ist.
Auf der prism54 Seite erfährt man dann auch, dass der neuere Prism54 Chipsatz den Master-Mode über USB bietet und welche Sticks diesen Chip nutzen. Dort bin ich dann auf den D-Link DWL-G122 gestoßen - also den Nachfolger meines alten.
Für 9 Euro bei Ebay - angeschlossen - nicht erkannt...
Und wieder einmal bin ich auf die Willkür eines Herstellers hereingefallen, der sich in verschiedenen Revisionen des exakt selben Gerätes dazu entscheidet gänzlich unterschiedliche Chipsätze zu verbauen. Mein G122 trägt einen Ralink rt2x00 Chip in sich, der - wie könnte es anders sein - den Master-Mode über USB nicht unterstützt.
Nun bin ich also so weit wie vorher... also muss es erst einmal bei Ad-Hoc bleiben. Vielleicht finde ich ja doch noch einen WLAN Stick mit dem richtigen Chipsatz...
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 Aus der Reihe Man kann nie genug Hardware haben: Wer dachte, 4 Monitore seien dekadent, der hat meinen aktuellen Schreibtisch noch nicht gesehen...
Und bevor jemand fragt - selbstverständlich brauche ich jedes einzelne davon! ;)
Mein Schreibtisch >1< und >2<
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 Ich laufe immer mit einem USB Stick am Schlüsselbund herum - man weiß schließlich nie, wann man mal einen braucht. Lange Zeit war das ein ziemlich kleiner Stick, und zwar nicht nur physisch sondern auch logisch - mit 128MB konnte man nicht wirklich viel anfangen. Seit neuestem hab ich aber einen neuen Stick, einen Kingston Mini Migo mit vorzeigbaren 4GB Speicher auf etwa zwei Zentimetern Platz verteilt.
Nun konnte ich auch endlich mal die Idee vom "Linux USB Stick" ausprobieren und hab mir direkt diverse Howtos zum Thema LiveCD und LiveUSB zu Gemüte geführt. Zum größten Teil bin ich hierbei diesem Artikel in der Gentoo Wiki gefolgt, habe am Ende aber zum Beispiel das linuxrc Skript fast komplett für meine Bedürfnisse umgeschrieben.
Das Ergebnis meiner Spielereien ist nun ein etwa 350MB großes squashfs Image, das ein komplettes Gentoo Basissystem enthält (mit Portage, gcc und allen Tools, die man so gebrauchen kann). Der Stick bootet auf jedem Rechner, der ein USB Gerät als Bootdevice ansprechen kann, und das sogar richtig schnell - das Mounten des squashfs Images dauert gerade mal eine Sekunde.
Das read-only squashfs wird beim Boot mit Hilfe von unionfs mit einem read-write Dateisystem überlagert. So bleibt das Basissystem unberührt und ich kann trotzdem ganz normal arbeiten. Hierbei kann ich via grub auswählen, ob ich ein tmpfs will (das dann natürlich bei jedem Neustart wieder weg ist) oder eine Datei auf dem Stick als Loop-Device einbinde, mit der die Änderungen dann auch persistent gespeichert werden können.
Da das unionfs nur Änderungen speichert kann ich platzsparend völlig unterschiedliche "Systeme" auf dem Stick ablegen - beim Start kann ich den jeweiligen Overlay auswählen und so verschiedene Snapshots booten.
Eine wirklich coole Spielerei :)
Der Stick ist jetzt erstmal mit allerlei Tools ausgestattet, um etwa einem havarierten Rechner wieder auf die Beine zu helfen. Einfach USB Stick anschließen und booten.
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 ... nicht ganz sechs Monate hats gedauert. Nun bin ich fertig und darf mich Dipl.-Inf. schimpfen - ich brauch neue Visitenkarten ;)
Um was es bei meinem Thema ging und natürlich auch die Arbeit selbst, kann man jetzt unter http://www.thiem-net.de/ida/ nachlesen.
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 Juchee, mein Diplom nähert sich der Komplettierung - aber erst muss das ganze getestet werden. Und dazu brauche ich Platz. Mehrere Testdatenbanken, die jeweils 30, 50 oder gar 70 Gigabyte groß sind - da wird die 100 Gigabyte Platte meines Notebooks recht eng...
Nun wollte ich die Platte nicht unbedingt ersetzen - also muss eine externe her.
Geworden ist es eine Western Digital My Passport Essential mit 250 Gigabyte. Diese 2,5" Platte kommt in einem durchaus schicken Gehäuse daher und leistet bisher gute Arbeit. Sie wird warm, aber nicht heiß. Liefert gute Transferraten und ist eigentlich komplett leise. Zuerst hatte ich an eine 1,8" Platte gedacht, aber die sind erstens viel zu teuer, bieten nicht den entsprechenden Platz und die 2,5" sind immernoch sehr praktisch zum Mitnehmen. Nun hab ich wieder Platz :)
WD My Passport Essential 250GB
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 Kleiner Nachtrag zum Exchange-ICS Konverter. Inzwischen habe ich festgestellt, dass die ursprüngliche Version doch noch einige Schwächen hatte. Nachdem ich in einer anderen Zeitzone war wurden alle Ganztags-Events einen Tag nach vorne geschoben. Auch scheinen wiederkehrende Termine nicht wirklich berücksichtigt zu werden. Also hab ich mich nochmal dran gesetzt und ein wenig gebastelt. Nun sollte das soweit alles wieder stimmen. Auch die Tasks haben endlich ihre Priorität bekommen. Weiterhin nicht die beste Lösung, aber ein nützlicher Helfer bis irgendwann mal jemand mit Schreibzugriff für Exchange kommt.
exchange2ics.tgz
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 Diplomarbeit schreiben macht Spass, wenn man (gefühlte) unbegrenzte Möglichkeiten hat, um an Hardware ran zu kommen :)
Es mag ein wenig dekadent wirken, aber Hey! ich benutze wirklich alles, was auf meinen Schreibtisch steht! Und es erleichtert die Arbeit wirklich - inzwischen komme ich sogar mit den ganzen Tastaturen ganz gut zurecht ;)
Ein Dank geht an meinen Admin, der mir früher oder später alles wieder wegnimmt - aber halt noch nicht jetzt :)
--> Mein Schreibtisch <--
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 Wie ich ja schon das eine oder andere Mal berichtet habe, versuche ich mich immer mal wieder daran Herr meiner Termine zu werden. Seit ich jetzt meinen neuen iPAQ habe, synchronisiere ich fleisig mit dem Exchange-Server der Firma. Ich hab mir inzwischen einfach angewöhnt Termine als Privat zu markieren, damit ich mir um die fehlende Möglichkeit nur bestimmte Kategorien zu syncen keine Gedanken mehr machen muss.
Soweit so gut - nun bin ich größenwahnsinnig geworden und wollte meine Termine auch noch in Lightning sehen...
Zuerst hab ich mich an Finchsync versucht, was durchaus funktioniert, nur leider muss ich hier zweimal synchronisieren - einmal den PDA mit Exchange und dann Lightning mit dem PDA. Nicht wirklich praktisch.
Nach einer ganzen Weile wildem herumgoogeln bin ich dann doch tatsächlich noch auf etwas gestoßen. Zuerst fand ich eine Implementierung in Ruby, die bei mir aber leider nicht wirklich funktionierte. Die dort erwähnte Weiterentwicklung konnte ich nicht testen, weil dazu wohl KDE PIM benötigt wird. Also noch ein wenig weitergeforscht und tatsächlich tauchte eine Umsetzung in PHP auf.
Bei beiden Versionen handelt es sich um eine eigentlich relativ simple Kommunikation über Exchange OWA. Die PHP Variante ruft alle Termine vom Server ab und wandelt diese dann ins iCalendar um. Dieses kann von so ziemlich jeder Kalendar-Applikation gelesen werden - in Lightning kann ich nun beispielsweise einen 'Remote Calendar' erstellen, der auf das PHP Skript zeigt und mir so stets den aktuellen Datenbestand aus Exchange anzeigt.
Großes Manko dieser Lösung - man kann den Kalendar nur auslesen, aber nicht schreiben. Es handelt sich also um einen Read-Only Kalender...
Alles andere als perfekt, aber für mich ist das schonmal ein riesen Schritt in die richtige Richtung.
Den PHP Quellcode habe ich mir nun geschnappt und etwas daran herumgebastelt. Zum einen gabs einige kleinere Bugs, die ich beheben konnte und zum anderen habe ich noch rudimentären Support für Tasks eingebaut, die nun auch in Lightning angezeigt werden. Zwar werden leider die Prioritäten der Tasks nicht richtig ausgelesen, aber daran arbeite ich noch.
Ich hoffe darauf, dass sich hier noch viel tut und ich vielleicht irgendwann mit Lightning auch Termine erstellen und editieren kann.
Wer Interesse hat, kann meine modifizierte Version ausprobieren:
exchange2ics.tgz
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 Ein neues Spielzeug! Sonntag bestellt, Montag auf den Weg geschickt, heute in den Händen gehalten - mein neuer HP iPAQ 614c. Ein absoluter Alleskönner, PDA, Telefon, GPS - alles da. Natürlich musste ich ein paar Zeilen üner den iPAQ verlieren. Zu lesen gibts das wie immer unter -> Stories
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 Mein kleiner Homeserver ist Dreh- und Angelpunkt meines Netzwerkes hier - anfangs nur als einfacher Web-, Samba- und FTP-Server eingesetzt, ist er inzwischen eine ausgewachsene Stereo-Anlage, ein Kopierer und, nachdem ich ihm eine zweite Netzwerkkarte spendiert habe, auch mein Router fürs Internet.
Größtes Manko war bisher immer die Tatsache, dass ich den Server nur über USB Peripherie erweitern konnte und das leider nur mit USB1.1, weil das Board noch kein 2.0 konnte. Aufgrund des sehr speziellen Gehäuses konnte ich aber auch nicht mal eben eine USB2.0 Karte einbauen. Nachdem ich Ewigkeiten nach einer passenden Low-Profile Karte gesucht habe, bin ich schließlich beim Durchstöbern des Reichelt-Katalogs auf eine USB2.0 Karte gestoßen, die eventuell passen könnte - wenn da nur zwei und nicht etwa vier Buchsen am Slotblech wären. Die Karte kostet sage und schreibe 4,90 Euro - was hab ich zu verlieren?
Also bin ich das Risiko eingegangen die Karte - und wenn ich ehrlich bin, meinen ganzen Rechner - zu zerstören und hab den Dremel in die Hand genommen.
Und wer hätte das gedacht? Es geht! Ich hab USB2.0!
Ich hab natürlich ein paar Bilder von der Aktion gemacht. Zu sehen gibts die unter -> Galleries.
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 Ich muss zugeben, lange Zeit war ich, wie viele andere auch, der Meinung X macht es einem nicht gerade einfach, wenn es darum geht, mehr als ein Ausgabegerät anzusteuern.
So habe ich es damals mit Mühe und Not geschafft mein Samsung X10 mit NVidia Karte dazu zu bringen einen externen Monitor bzw. Beamer anzusteuern. Und mit dem Q35 wurde es durch den Wegfall von TwinView auch nicht wirklich einfacher. Mal ging gar nichts, mal gabs Probleme bei der Erkennung. Genau gewählte Einstellungen in der xorg.conf mussten her, damit dann mal angezeigt wurde, was angezeigt werden sollte. Und selbst dann hatte ich eigentlich immer nur meinen Desktop geklont - sicherlich ausreichend, um eine Präsentation zu halten, aber leider war ich bisher immer zu doof, um auf beiden Schirmen die jeweils nativen und somit unterschiedlichen Auflösungen fahren zu können, so dass entweder auf dem Notebook, oder aber auf dem externen Gerät alles nur verschwommen daher kam.
Nun aber hab ich mein Glück erneut versucht - zuerst habe ich ein wenig mit Xinerama herumgespielt, doch das hat einige Einschränkungen, etwa bei der 3D Unterstützung. Daher habe ich mich etwas in XRandR eingelesen und siehe da - es kann so einfach sein.
XRandR in der neuesten Version 1.2 und in Verbindung mit einem aktuellen XServer und entsprechend neuen Grafiktreibern ermöglicht die vollautomatische Konfiguration von Ausgabegeräten. Ein simples xrandr -q verrät welche Geräte angeschlossen und welche Auflösungen verfügbar sind. Mit xrandr --output VGA --mode auto schalte ich zum Beispiel ein beliebiges Gerät an meinem externen VGA hinzu. Im Normalfall wird hier der Desktop erst einmal wieder nur geklont, aber mit unterschiedlichen Auflösungen, so dass ich am Notebook meine 1280x800 behalte, einen TFT aber mit 1280x1024 ansteuern kann - oder einen Beamer mit 800x600. Mit Optionen wie left-of und right-of kann der Desktop auch auf mehrere Monitore ausgedehnt werden und wenn man will kann man auch den einen Schirm links herum unden anderen rechts herum drehen ;)
Die manuelle Konfiguration entfällt komplett - im HowTo wird aufgelistet, was alles aus der xorg.conf fliegt - seit X Hotplug-fähig geworden ist, wird für die meisten Setups sogar empfohlen die xorg.conf ganz wegzulassen und alles der Autoerkennung zu überlassen.
Ich bin jetzt happy mit XRandR und den flexiblen Einstellungen. Am Notebook hab ich mir einfach eine Fn-Taste belegt um nach neuen Geräten zu suchen - kein kompliziertes und peinliches herumkonfigurieren, wenn man mal schnell sein Notebook an den Beamer schließen soll. Wenn man also mal wieder Probleme mit dem externen Monitor hat, dann liegt das wahrscheinlich nur daran, dass man zuviel selbst konfiguriert hat :)
XRandR 1.2 HowTo
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 Dieser Artikel ist schon lange überfällig. Ich habe jetzt schon seit mehreren Monaten eine neue Kamera und habe es seither einfach nicht geschafft darüber zu schreiben. Nachdem ich aber beim Knipsen über die Feiertage noch ein paar neue Funktionen gefunden habe, dachte ich mir, ich muss doch noch das eine oder andere Wort über meine neue Canon IXUS 75 verlieren. Zu lesen gibts das wie immer unter -> Stories.
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 Das war eine Woche... die letzten 4 Tage habe ich auf der 33rd International Conference
on Very Large Data Bases in Wien verbracht. Anstrengend, aber auch sehr beeindruckend war es den teilweise beängstigend intelligenten Vortragenden zuzuhören. Man kommt sich da recht schnell ziemlich klein vor. Und wie ein Kollege völlig treffend bemerkete - man fühlt sich ein bisschen wie ein Groupie, wenn man plötzlich jemandem gegenüber steht, dessen Namen man bisher nur aus einem revolutionären Paper oder gar aus Lehrbüchern kennt. Wenn denn alles Realität wird, was in Wien besprochen wurde, so muss man wohl bald den einen oder anderen Grundlagenkurs an der Uni neu überdenken.
Die VLDB 08 findet übrigens in Auckland, NZ statt... ;)
VLDB 2007 in der Universität Wien
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 Gerade mal wieder viel Spaß mit Debian gehabt (was bei mir ja leider öfter vorkommt).
So versuche ich gerade ProFTPD auf meinem Server zu installieren und musste feststellen, dass wohl seit geraumer Zeit der libmysqlclient zu den Abhängigkeiten gehört - und das nicht etwa optional. Wer kommt denn auf die Idee MySQL als zwingende Abhängigkeit in einen FTP Server einzubauen?! MySQL gehört wohl zum absoluten Muss auf einem Server?...
Nun muss ich mir also entweder einen anderen Server aussuchen oder ProFTPD selbst bauen - nicht dass mich das groß stört, aber Source-Pakete scheinen ja bei Debain nicht sonderlich umfassend supported zu werden - wer kompiliert denn auch selbst... (ich will endlich mein Gentoo auf dem vServer ;).
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 Irgendwie muss was in der Luft liegen. In letzter Zeit geht ständig irgendwas kaputt. Sei es der Toaster, der einfach zerbricht, das Rad, dessen Zahnräder an akuter Zahnlosigkeit leiden oder eben auch der Scanner, der nach weit über 7 Jahren nun den Geist aufgegeben hat. Außer wahlweise komplett weisen oder schwarzen Seiten brachte mein treuer Network Scanny Marke Mediamarkt anno 1999 nichts mehr hervor. Also mal schnell ebay zu Rate gezogen und einen Canon LiDE 25 besorgt.
Das Teil ist leicht, schmal und tut was es soll. Ausgepackt, via SANE an den Server angeschlossen und so dem ganzen LAN zur Verfügung gestellt. Die passende Oberfläche XSANE gibt es auch als Windows Build, so dass sogar die MS Kiste hier bequem scannen kann.
Was mir aber noch viel besser gefällt, ist die tadellos funktionierende Ansteuerung der Knöpfe am Scanner, die ich via scanbuttond erledige und mit der ich nun per Knopfdruck - ohne dass ein weiterer Rechner laufen muss - kopieren kann. Ist das ein Luxus ;)
Einziges Manko ist mal wieder die Tatsache, dass mein Server nur USB 1.1 besitzt. Mit 300 DPI geht das Scannen noch ganz flott. 600 DPI sind schon eine Qual und 1200 DPI hab ich noch nicht bis zum Ende durchgehalten... mal sehen ob ich es nicht doch irgendwie schaffe dem Server mal USB 2.0 beizubringen.
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 ... mein Motto seit ich Anfang des Jahres nach CA bin. Seit dem geht es irgendwie echt drunter und drüber und ich könnte noch ein paar Tage mehr in der Woche gebrauchen ;)
Richtig schade finde ich, dass ich schon seit einer Ewigkeit nichts mehr an codeKB machen konnte. Inzwischen hab ich viele neue Ideen und würde auch schon wieder einige Ansätze anders und besser machen. Auch wenn PHP seinen Ruf als unsaubere Sprache wohl nie los wird, so finde ich es doch immer wieder spannend, damit zu arbeiten. Erst kürzlich habe ich die überraschend mächtige Reflection für mich entdeckt. Die Tatsache, dass PHP sich noch immer in den Anfängen befindet, zu einer objektorientierten Sprache zu werden, verleiht dem Ganzen einen besonderen Charakter.
codeKB ist nicht tot - dazu finde ich den Nutzen, den es mir selbst bringt zu groß. Vielleicht ist es ja dann eines Tages mal so vorzeigbar, dass sich auch wirklich jemand dafür interessiert und es für sich ausprobiert.
Ich jedenfalls hoffe auf bessere, ruhigere Zeiten, an denen ich meine Wochenenden nicht schon zwei Wochen im Voraus fest für andere Dinge verplanen muss. Dann kann ich auch endlich meine XEN Maschine ihrem eigentlichen Zweck näher bringen ;)
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 Vor nunmehr 4 oder doch schon 5 Jahren habe ich mir einen Laserdrucker geleistet, ganz einfach weil Tintenstrahler das Schlimmste sind, was man sich zum Drucken hinstellen kann.
Prinzipiell war ich eigentlich ganz zufrieden mit meinem HP LaserJet 1000, bis ich dann seinerzeit auf Linux umgestiegen bin. Der LJ1000 ist ein reiner GDI Drucker, was normalerweise Windows-only bedeutet, aber er hatte trotzdem vollen Funktionsumfang mit dem foo2zjs bzw dem hplip - bis auf ein, leider ziemlich schwerwiegendes Problem. Nämlich der Tatsache, dass der Drucker unfähig war, große Druckjobs auszuführen. Seien es einfach viele Seiten oder auch mal nur eine einzige große Grafik, irgendwann gab das Teil einfach auf. Zu wenig Speicher, obskure interne Timeouts, keine Fehlermeldung - angeblich erfolgreiche Ausführung des Jobs - nur leider kam kein Papier raus...
Lange Zeit war ich am Überlegen, ob ich nun auf einen anderen Drucker umsteige, aber Geräte die mehr als nur GDI beherrschen sind nicht gerade billig.
Nun ist tatsächlich ein HP LaserJet 4050TN im Büro abgefallen. Das Teil ist bereits über vier Jahre alt und produziert hier und da ein paar Streifen oder macht auch mal dem Alter entsprechende Geräusche. Trotzdem druckt er tadellos.
Also habe ich mich bereit erklärt den Drucker zu verschrotten - mit Umweg über mein Wohnzimmer...
Nun werkelt hier ein Netzwerkfähiger 4050 mit zwei Papierfächern und einer Auflösung von guten 1200dpi.
Die Installation unter CUPS war denkbar einfach. Drucker hinzufügen -> da stand er schon. Auswählen, die Druckereigene PPD nehmen und das wars. Alle Optionen sind bequem zugänglich, Qualität, Papierfächer, Eco Mode, etc... alles da.
Nun musste der Drucker nur noch hier am anderen Rechner - Windows XP - installiert werden.
Kann ja nicht so schwer sein, oder?
Weit gefehlt... gutgläubig wie ich bin, habe ich mir einfach gedacht, ich installiere einen Netzwerkdrucker. Unter 'Drucker suchen' wird er natürlich nicht aufgelistet. Wäre auch zu einfach gewesen, aber er ist nunmal nicht in der 'Workgroup'. Also Adresse selbst angeben - nur wie? http://druckername ging nicht, IP auch nicht. Unter CUPS wurde er als socket:// gelistet, was Windows auch nicht kennt. Auch \\druckername ging nicht...
Nach eine Weile Google-Recherche habe ich dann die Lösung gefunden: Nicht Netzwerkdrucker, nein, einen Lokalen Drucker muss ich installieren - ja klar, dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin...
Völlig intuitiv wähle ich also den lokalen Drucker aus, kann dort einen TCP/IP Port angeben - dieser Port ist, völlig klar, der Netzwerkname bzw die IP (Port = Adresse, klar...).
Und siehe da, schon wird er gefunden.
Anders als der CUPS Treiber, der den Drucker einfach ausliest und mir alles bietet, was das Gerät kann, ist der Windows-Standardtreiber des 4050 völlig kastriert. Ich kann kaum etwas einstellen. Dazu kommt, dass Fach 3 angeblich nicht installiert ist - wähle ich es aus, verweigert der Drucker den Dienst, und es gibt auch keine Einstellung, um das Fach zu installieren - was zur Hölle...
Also werde ich mich wohl auf die Suche nach einem anderen Treiber machen müssen. Zumindest druckt er aus Fach 2 ohne weitere Anstrengungen.
Ich denke als Nächstes muss ich ernsthaft darüber nachdenken, den zweiten Rechner auch endlich von Windows zu befreien....
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 Wie angekündigt gibt es ein paar Bilder meiner neuen Logitech V400. Gestern kam das kleine Ding an und ich muss sagen, die ist richtig süß ;)
Klein, aber nicht zu klein - zumindest nicht für mich. Ich denke mal so manch anderer hat da mehr Probleme, aber die müssen dann auch schon beim Handy aufpassen, nicht alle Tasten gleichzeitig zu drücken ;p
Tasten hat die V400 nun mehr als genug. Ich weiß noch gar nicht genau, was ich auf die seitlichen lege. Was mich etwas enttäuscht hat, ist dass die beiden eigentlich nur eine sind und somit der Klick auf eine im schlimmsten Fall die andere gleich mit drücken kann.
Auch ist dies meine erste Laser-Maus und irgendwie bin ich der Meinung, dass sich der Cursor merklich anders verhält. Muss ich noch ein wenig mit rumspielen. Gewöhnt habe ich mich aber sehr schnell daran und ich finde das Arbeiten mit dieser Maus richtig angenehm.
Eigentlich wollte ich zuerst eine Bluetooth Maus weil das Q35 BT schon eingebaut hat, aber ich habe keine wirklich annehmbare gefunden. Die Tatsache, dass man den Empfänger bequem im Inneren der Maus aufbewahren kann und die Batterie auch nur belastet wird, wenn er draußen ist, hat mir aber völlig ausgereicht, um von Bluetooth weg zu gehen.
Mein Ersteindruck - schicke, kleine und sehr brauchbare Notebookmaus.
Ein paar Bilder meiner V400
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 So, nun ist mein Q35 schon ein paar Tage in intensiver Benutzung und ich denke man kann noch ein, zwei Worte darüber verlieren.
Erst einmal: mir gefällt es richtig richtig gut. Ich hab das X10 in der Zeit komplett neu- und uminstalliert und es kam mir einfach nur riesig und globig vor ;)
Obwohl die beiden Modelle laut Angabe fast gleich schwer sein sollen, kommt mir das Q35 um einiges leichter vor. Eventuell kommt das auch nur durch die Größe des Notebooks, wodurch es sich - ohne Angst haben zu müssen, dass es zerbricht - mit Leichtigkeit an einer Ecke halten lässt.
Die Akkulaufzeit habe ich inzwischen auch etwas unter Beobachtung genommen. Einen genauen Wert kann ich nicht wirklich liefern, da ich es zwischendurch mehrmals im Ruhezustand hatte, aber mit fast durchgehend aktivem WLAN, mittlerer Displaybeleuchtung, Drosselung auf 2x1GHz und normaler Nutzung (die Linux Version des Acrobat Readers bringt jede CPU beim Scrollen auf 100%) habe ich jetzt gute dreieinhalb Stunden ohne Steckdose ausgehalten.
Wenn ich davon ausgehe, dass die angegebenen 6 Stunden bei dunkelstem Display, ohne WLAN und sinnlosem Idlen ermittelt wurden, finde ich das gar nicht mal so übel. Auch spiele ich derzeit noch mit Laptop-Mode herum, um auch die Platte als Verbraucher etwas besser drosseln zu können.
Was das spiegelnde Display angeht, so bin ich mir immernoch nicht ganz schlüssig.
Zwar fällt einem beim Aufklappen des Notebooks die Spiegelung immer extrem auf, aber nach ein paar Minuten Arbeit vergisst man das. Trotzdem halte ich die Oberfläche für empfindlicher, als die eines matten Displays (man sieht eben wirklich jeden Fleck und somit auch jeden kleinsten Kratzer), so dass ich alleine deswegen gerne eine Folie drüber machen würde.
Was ich mir aber auf jeden Fall als nächstes hole, ist eine Notebook Maus. Ich bin zwar keiner, der sich gegen Touchpads sträubt, aber durch die Tatsache, dass dieses beim Q35 plan mit der restlichen Oberfläche ist und nicht mehr leicht vertieft, wie beim X10, kommt man doch des öfteren ungewollt an die Maus. Also wird es in den nächsten Tagen ein paar Fotos zu meiner baldigen neuen V400 geben ;)
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 Es gibt mal wieder was Neues!
Nach 4 Jahren hat mein Samsung X10 einen Nachfolger gefunden - ein 12,1" Samsung Q35 Subnotebook. Klein, leicht, leise, schick. Wie immer gibts einen kurzen Bericht und Fotos ;)
Samsung Q35
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 Und ich bin wieder da... ziemlich genau zwei Monate durfte ich nun die Sonne Kaliforniens genießen - sofern ich denn mal draußen an der frischen Luft war ;)
Beruflich war es eine ziemlich anstrengende, aber trotzdem aufgregende und lehrreiche Zeit. Die Wochenenden (naja zumindest die meisten...) konnte ich dafür nutzen, mir die wirklich faszinierende Gegend Nordkaliforniens anzusehen - von den Stränden und Klippen am Pazifik bis zu den atemberaubenden Bergen im Yosemite Nationalpark.
Interessant war natürlich auch die Gelegenheit, sich mal im Silicon Valley umzusehen und zu begreifen, dass wirklich alle Unternehmen, die einen Namen in der IT haben quasi Nachbarn auf kleinstem Raum sind. Meist nur wenige Kilometer trennen hier die Sitze von Weltkonzernen und man wird sich bewusst, dass die richtig großen Deals im Starbucks nebenan entstehen :)
Ich hab die Zeit genossen und ich bin mir sicher, dass ich nicht das letzte Mal im Golden State war...
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 Ich sitze gerade in einem Hotel, über 9000 Kilometer vom heimischen Bett entfernt...
Für die nächsten Wochen bin ich geschäftlich in Redwood City, California und bin wohl ziemlich beschäftigt - sowohl mit Arbeit, als auch mit Sightseeing. Von daher wird mein neuer Rechner eine Weile brach liegen, bzw ich muss sehen wieviel ich via SSH am XEN rumbasteln kann.
Jetzt muss ich aber erstmal dringend ins Bett. Bin jetzt seit ziemlich genau 24 Stunden wach - davon 11 Stunden im Flugzeug - hab zwei Sonnenaufgänge und -untergänge hinter mir und bin jetzt einfach nur kaputt.
Vielleicht gibts ja von hier dann auch mal was zu berichten... ;)
San Francisco
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 Wie bereits angekündigt gibts jetzt den Bericht über den Zusammenbau meines neuen Rechners. Ich war fleißig und hab viele Bilder gemacht.
Noch ist das System blank - die Installation der Multi-OS Machine folgt noch - aber bisher bin ich doch sehr angetan von meinem Core 2 Duo und der Hardware drumherum ;)
Es wird noch eine Weile dauern bis die Kiste fertig installiert ist - nun ist erstmal Weihnachten und ich hab auch sonst recht wenig Zeit. Aber sobald mein XEN läuft, gibts natürlich auch darüber einen Bericht.
Mein neuer Core 2 Duo
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 *happy*
Freitag ging die Bestellung raus - eine neue CPU plus Mainboard, RAM, Grafik und einer neuen Platte. Vom Notebook abgesehen, ist das der erste neue Rechner seit rund 5 Jahren. Seit geraumer Zeit ist mein RAM defekt, was sich durch einen reproduzierbaren Absturz beim ersten Boot bemerkbar macht - seit Ewigkeiten muss ich meinen Rechner also stets zweimal booten, damit er läuft... kann man nachvollziehen, warum ich mich über einen neuen Rechner freue? ;)
Tja und es wird tatsächlich die Maschine, von der ich noch vor nicht allzulanger Zeit geschwärmt habe. Ein Core 2 Duo E6600 auf einem aktuellen Board mit onBoard Grafik und eben einer weiteren PCIe Karte.
Ich weiß zwar inzwischen nach einiger Recherche, dass ich bei meinem Setup von zwei vollwertigen Systemen auf einem Rechner einige Einschränkungen in Kauf nehmen muss, aber wenn die Kiste zusammengebaut ist, kann erst einmal gründlich experimentiert werden, was machbar ist und was nicht.
Natürlich wird alles bildtechnisch festgehalten und zu gegebener Zeit auf die Seite gestellt ;)
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 Und da waren sie wieder - die Probleme mit dem Synchronisieren meines PDAs. Bisher konnte ich mich ja glücklich schätzen die Unannehmlichkeiten des Datenabgleichs meines PDAs mit dem Rechner zu minimieren, indem ich einfach meinen Kalender ausschließlich auf dem PDA zu benutzen pflegte. Nun gab es am Wochenende im Büro aber einen Umstieg auf Exchange, was aufgrund der Zugänglichkeit via IMAP zunächst wenig Schrecken verursacht - wäre da nicht eben auch die Kalenderfunktion. Und genau die ist es nun, die mir Kopfzerbrechen bereitet.
Ich weigere mich auch weiterhin etwas zu benutzen, das die Bezeichnung Mailclient einfach nicht verdient. Also dachte ich mir, vielleicht könnte man den globalen Exchange Kalender ja irgendwie auf bequeme Weise mit meinem PocketPC abgleichen - allerdings scheine ich mal wieder exorbitant schwierige Bedingungen an diese Funktionalität zu stellen.
Was ich will: Die Exchange Termine auf meinen PDA ziehen - am liebsten mit einer speziellen Kategorie versehen, damit ich direkt den Überblick habe, was privat und was geschäftlich ist.
Was ich nicht will: Meine eigenen privaten Termine auf den Exchange Kalender zu schieben - ich will einen reinen unidirektionalen Sync.
Und das ist jetzt schon zuviel verlangt? Eine definitive Aussage habe ich noch nicht, aber meine bisherige Suche war leider erfolglos bzw. tendierte eher zu einem Nein.
Ich würde auch einen zweiten separaten Kalender auf dem PDA führen, wenn das ginge, aber auch das scheint nicht im Sinne der Windows Mobile Entwickler gewesen zu sein.
Ich muss an dieser Stelle nochmal betonen, ich mag meinen PDA. Ich finde ihn toll, benutze ihn jeden Tag und wäre ohne ihn völlig aufgeschmissen. Nur mit steigenden Anforderungen (die in meinen Augen nicht einmal exotisch sind, sondern völlig normal...) gerät man sehr sehr schnell an die Grenzen eines solchen kleinen (und wohl sehr beschränkten) Helfers.
Schade.
Ich werde es weiter versuchen. Vielleicht finde ich ja noch die Lösung für mein Problem. Und wenn nicht, werde ich sehen, wie ich mit dem etwas debilen Web Access zurecht komme, das - oh Wunder - mit Firefox und Opera nur sehr bedingt zu benutzen ist (warum in aller Welt kann man nicht auf Monatsansicht gehen, sondern nur Tag und Woche?!).
Seufz...
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 Wie man sich bei dem Titel fast denken kann - die vergangenen zwei Tage habe ich auf der LinuxWorld Expo in Köln verbracht. Ich war nicht nur als reiner Messebesucher dort, sondern durfte auch die beiden kostenpflichtigen Konferenztage mitnehmen. Der Messerveranstalter versprach rund 14.000 Fachbesucher und davon rund 400 Konferenzteilnehmer mit 140 Ausstellern rund um das Thema OpenSource - da die Messe heute erst zu Ende geht, gibt es noch keine konkreten Zahlen, aber die anvisierten Werte waren wohl stark übertrieben. Ob das nun daran lag, dass die Messe im Jahr zuvor noch in Frankfurt zu Gast war oder ob sie einfach nicht das gewünschte Interesse geweckt hat, kann ich nicht sagen. Es war jedenfalls schon fast erschreckend leer - in den einzelnen Voträgen saßen kaum mehr als 20, höchstens 30 Teilnehmer. Schade eigentlich.
Trotzdem war die Messe selbst und die zahlreichen Vorträge durchaus interessant. Wie auf jeder derartigen Verantstaltung erfährt man nie viele Details zu bestimmten Themen, erhält aber einen breiten Überblick, um, dem eigenen Interesse entsprechend, weiterforschen zu können. Ich für meinen Teil jedenfalls habe einige Projekte und Konzepte aufgeschnappt, die ich mir in den nächsten Tagen mal genauer ansehen werde.
Die LinuxWorld Expo ist wahrlich nicht mit breitbandigen Consumer Messen á la CeBIT zu vergleichen. Alles befand sich in einer halben Halle und ich bin zwischen den Vorträgen rund 8 Mal an allen Ständen vorbei. Für den unternehmerischen Besucher bietet aber vielleicht gerade diese überschaubare Umgebung eine Chance sich intensiver mit neuen Kontakten zu beschäftigen.
Zu erwähnen ist auch der .org Pavillion, in dem sich Community, OpenSource und - ganz wichtig - non-profit Projekte vorstellen durften, ohne eine Standgebühr bezahlen zu müssen. Neben KDE, pear oder auch PostgreSQL war sogar Gentoo vertreten.
Es waren zwei informationsreiche Tage - und es war die erste Messe von der ich ohne Kugelschreiber, Tüten oder ähnlichem Krimskrams zurück gekommen bin ;)
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 Da ich mir meinen Xen Server immernoch nicht leisten kann, hab ich mich die letzten Tage mal ein wenig mit dem Betrieb eines User-Mode-Linux beschäftigt. Nun gut, es ist nicht wirklich mit Xen zu vergleichen. Eigentlich ist UML mehr eine Art besseres chroot. Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei UML um ein im Usermode laufendes Programm - in diesem Falle ein kompletter Linux Kernel. Ähnlich wie in einer chroot Umgebung sind alle Prozesse innerhalb des UML komplett vom Host-System isoliert, doch der Ansatz geht noch ein ganzes Stück weiter. Das Dateisystem ist in einer virtuellen Festplatte gekapselt - Schäden an Dateien des Hosts sollten also ausgeschlossen sein. Größter Vorteil gegenüber einer chroot Umgebung ist jedoch der eigene Kernel. Ist man beim einfachen chroot immer an den laufenden Kernel gebunden, so kann man mit einem UML experimentelle Kernel-Konfigurationen testen, ohne das System zu gefährden oder ständig neustarten zu müssen. Eine einfache und schnell einzurichtende Sandbox, die nur aus dem 'bauen' eines UML-Kernels besteht - es müssen keine extra Programme installiert werden.
Mein User-Mode-Linux muss derzeit als Sandkasten für meine ersten Gehversuche mit SELinux herhalten. Nachdem das Security Enhanced Linux mehr und mehr Verbreitung findet, fand ich es an der Zeit, mir das Konzept mal zu Gemüte zu führen. Sperrt man sich da mal unversehens aus, so gibt es keinen Grund zum Ärger - der Neustart des UML dauert nur wenige Sekunden.
User-Mode-Linux
Gentoo UML Howto
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 Argh... ich möchte mich schon vorab für das Folgende entschuldigen, aber ich muss einfach mal einen virtuellen Sandsack treten...
Der Server auf dem diese Seite liegt, ist eine Debian Maschine. Für den Einen oder Anderen ist das sicher schon Grund genug sich aufzuregen ;) Für den Rest möchte ich mal die letzten 2 Stunden beschreiben:
Ich bin mir sicher, dass alles meine Schuld ist und dass es eigentlich gar keinen Grund für Probleme gegeben hätte - wäre dem nicht so, könnte man nur hoffen, dass die Entwickler von apt sich niemals erfolgreich fortpflanzen....
Heute morgen kam meine wöchentliche Update-Mail vom Server - es gab, wie immer, eine ganze Reihe von Updates, darunter auch für den Apache. Von Version 2.0 auf 2.2 - an dieser Stelle eine Info: Ich habe es tatsächlich gewagt und die Sünde begangen mein Debian auf 'testing' zu fahren, weil der Update-Zyklus mit 'stable' erstaunlich nahe an dem von Sonnenflecken liegt... nun war es also geschehen und ich hatte Apache 2.2 installiert. Und wer hätte das gedacht - nichts geht mehr.
Die Seiten laden nicht mehr, die Prozessübersicht ist voller [defuncts] - die Logs zeigen im 2-Sekunden Rhythmus seg faults, jeder neue Apache Porzess stirbt sofort nach dem fork... ein Erhöhen der Log-Stufe auf debug bringt auch keine weiteren Informationen. Tja, was tun?
Um den Fehler schnellst möglich zu beheben, dachte ich mir, stell doch einfach auf stable um und installier die alte Version wieder. Also Apache 2.0 installiert - und nun greift die allmächtige Intelligenz des Advanced! Packaging! Tools!... Wie? Alter Apache? Ja dann aber bitte kein PHP5. PHP5 gibts im stable nicht - dann eben wieder auf testing - ja PHP5 braucht aber Apache2.2 (die schicke Option --no-upgrade gilt hier wohl nicht...) - also entweder ein funktionierender Apache ohne PHP oder einer mit, der aber nur seg faults produziert. Dabei darf ich noch anmerken, dass man PHP nicht als stand-alone installieren kann, denn die Abhängigkeiten beinhalten das libapache Modul und damit natürlich auch den Apache selbst. Hab ich was verpasst? Ist PHP plötzlich fest und undwiederbringlich an Apache gebunden?!
Naja, weiter mit der Installiererei. Ich dachte mir, dumm wie ich bin, mal den Apache komplett runterzuschmeißen. Vielleicht gibts ja einen Konflikt mit 2.0 Überbleibsel. Eine neue Installation schlägt dann aber plötzlich wieder fehl - das Apache Verzeichnis ist leer... ja nach einer Deinstallation ist das nun wirklich überraschend. Noch überraschender ist dann allerdings, dass er es beim Neuinstallieren nicht wieder erstellt....
Wieder reines Unwissen meinerseits - mit --purge solle man sowas doch bitte tun. Also wieder apt-get --purge remove. Fehler beim Löschen von apache2-mpm-prefork - das hängt nämlich von apache2.2-common ab, das aber wiederrum gelöscht werden soll... (wer hier nicht mehr mitkommt, keine Angst, mich hat apt auch schon abgehängt). Also nochmal remove apache2-mpm-prefork - Fehler, das Apache init.d Skript ist schon gelöscht, da kann apt unmöglich nun auch den prefork deinstallieren... ah... ja. Mit touch ein wenig nachgeholfen, schmeißt er nun endlich den Apache vom Rechner - keine Reste mehr, alles weg. Apache 2.2 neuinstallieren - seg fault...
Ein letzter Versuch, den Apache ohne geladene Module und mit einer fast leeren Konfiguration zu starten bringt auch keinen Erfolg. Die Version will einfach nicht laufen auf meinem System - wenn vorkompilierte testing Pakete auf normaler x86 Architektur schon nicht laufen, will ich gar nicht wissen, was da im unstable abgeht...
Inzwischen haben wir ja gelernt, wie man den Apache deinstalliert. Also wieder Apache 2.0 drauf und - es gibt ja kein PHP5 in stable - via Backports PHP nachinstalliert.
Ich hasse apt.
Wenn dies wenigstens eine einmalige Sache wäre. Darüber, dass auf einem anderen Server das Update eines (stabilen!) Apaches, die _automatische_ Deinstallation des MySQL Servers mit sich zog, will ich lieber gar nicht reden.
Wer was gegen meine Debian/Apt-Abneigung hat, kann gerne seine Meinung kundtun :) Aber an portage kommt einfach kein anderer Paketmanager auch nur annähernd heran. Es wird Zeit, dass Vollmar Gentoo mit in die Betriebssystem-Auswahl aufnimmt!
Genug aufgeregt. Der Server ist wieder stable - wer braucht schon Updates....
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 Eigentlich halte ich ja nicht so viel davon vor dem Rechner zu sitzen und mit Leuten zu 'skypen' - wenn man im Internet ist, will man Leute lesen und nicht hören - dafür gibts Telefon ;)
Naja, nun hab ich mir dann doch mal Skype installiert und mich dazu passend direkt mal nach einem Headset umgesehen, das ich auch am Handy nutzen kann. Das Ergebnis ist ein Scala 500 Bluetooth Headset über das man natürlich hier nun ein paar kleine Sätze lesen kann.
Bluetooth Headset
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 Tja, schade eigentlich - so merkt man dann, dass es wohl noch niemanden gibt, der codeKB benutzt :)
Zumindest nicht die PostgreSQL Version, denn die hat nicht funktioniert, wie ich heute beim Aufsetzen der Demopage bemerkt habe.
So musste eine 004 her, in der dieser kleine Fehler behoben wurde, auch wenn ihn eh keiner gesehen hat...
Falls es doch jemand gibt, den codeKB interessiert, so kann er nun auf der Demopage ausprobieren, was man so derzeit alles damit anfangen kann.
codeKB Demo
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 Und wieder ein paar Bugfixes und kleinere Änderungen. Dazu gibt es nun die erste Version einer Toolbar beim Erstellen von Einträgen, die mittels Javascript BBCodes einfügt. Bisher nur sehr rudimentär - das werde ich sicher noch weiter ausbauen.
Es gibt auch eine Änderung an der Datenbank Struktur - zum Upgrade muss also ein SQL File importiert werden. Wahrscheinlich wird hier wohl mit einem der nächsten Releases ein Installer dazu kommen, der beim Installieren und Upgraden etwas mithelfen kann.
Und ja, die Demopage kommt auch noch ;)
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 Aus der Reihe: 'Wenn ich jetzt Geld hätte...'
Ich träume schon seit geraumer Zeit von einem System, das es mir ermöglicht an einem Rechner zwei Benutzer simultan arbeiten zu lassen. Vieles ging mir da schon durch den Kopf, wie etwa Terminals oder ein Multiuser Linux mit mehreren X Servern. Aber nichts davon war wirklich realisierbar - alles, was ich zum Thema Terminal fand, klang eher nach gemächlichem Office-only Betrieb und am Ende stehen doch wieder mehrere Kisten da, die Strom verbrauchen. Und die Linux Variante mit zwei Bildschirmen/ Mäusen/ Tastaturen an einem Rechner setzt voraus, dass auch jeder Linux benutzen will.
So habe ich mir schon lange gewünscht, ein System aufsetzen zu können, auf dem man verschiedene Betriebssysteme parallel betreiben kann, als würden sie auf zwei separaten Rechnern laufen - wommöglich eine Mehrprozessor Maschine, zwei Grafikkarten, genügend RAM. Und scheinbar kommt man - entsprechende Investitionen vorausgesetzt - nun tatsächlich ziemlich nahe an diesen Wunsch heran. Mit Intels Einführung der Desktop Version des Core 2 Duo aka Conroe und dessen Vanderpool-Technik wäre die Ausführung eines Windows unter Xen kein erfolgloses Unterfangen mehr (auch wenn dies offiziell immernoch nicht so ganz offiziell ist ;). Alles was ich nun also brauche ist ein - sagen wir - Intel Core 2 Duo E6600 mit angenehmen 4 MB Cache, ein Board mit zwei PCIe Slots für zwei Grafikkarten und für den Anfang 2 GB Arbeitsspeicher. Das und noch ein paar anfallende Kleinigkeiten rechnen sich nun allerdings bereits auf rund 1000 Euro hoch... wie gesagt: Wenn ich jetzt Geld hätte...
Generell finde ich dies aber eine wirklich verlockende Zusammenstellung. Auch wenn es wohl noch immer nicht die absolute Erfüllung aller Wünsche ist. In die Thematik Xen muss ich mich weiter einlesen, aber bisher habe ich noch keine konkrete Aussage gefunden, ob nun eine domU - also eine virtualisierte Maschine - mittels Vanderpool 3D Beschleunigung schafft.
Auf jeden Fall aber ein durchaus interessantes Thema, welches ich doch gerne mal umsetzen würde :) Also falls mir jemand bei der finanziellen Seite helfen will.....?
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 Und ich habe doch noch ein wenig Zeit gefunden bevor ich für ein paar Tage weg bin - das nächste Release von codeKB ist heute fertig geworden.
Neben dem schon erwähnten MySQL Support sind einige kleinere Änderungen dazugekommen, eine Reihe von Bugs wurde behoben und es gibt nun auch eine deutsche Sprachdatei, für die, die es gerne so hätten ;)
Jetzt dürfte codeKB schon einigermaßen nutzbar sein - meine Knowledge Base jedenfalls wächst kräftig weiter und sie erfüllt genau den erdachten Zweck. Also mir zumindest gefällt es ;p
Wenn ich dann wieder hier bin, werde ich wahrscheinlich mal eine Demopage aufbauen, auf der man eine Testinstallation von codeKB ausprobieren kann.
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 Also ich kann mir nicht helfen, aber ich schaffe es einfach nicht etwas Gutes an MySQL zu finden. Nun ist codeKB nicht das erste Projekt, das ich auf MySQL portieren muss - und jedes Mal muss ich auf irgendetwas anderes verzichten. Wie kann man nur soviel tun, damit ein Anwender bloß nicht auf die Idee kommt Fremdverschlüsselung zu nutzen?
Nun dachte ich, vielleicht profitiere ich wenigstens vom FULLTEXT Index den MySQL mitbringt, damit die Volltextsuche etwas besser wird - aber auch das habe ich zunächst aufgegeben. Der Index ist leider so schlau ausgelegt, dass er erst Sinn macht ab einem wirklich großen Datenbestand - bei wenigen Einträgen schluckt der Index einfach alles als 'Stopword' mit der Begründung, es käme zu oft vor.
Nun lasse ich mit LIKE suchen... *wuah*... na mal sehen, was mir da noch einfällt.
Aber soweit habe ich alle Tests durch und der Port auf MySQL scheint geklappt zu haben - ich denke das wird weniger abschreckend wirken bei der Installation von codeKB. Denn leider ist MySQL wohl immernoch Standard für den Privatanwender. Was will man machen...
Neben der MySQL Unterstützung wird im nächsten Release eine Reihe von Bugs behoben sein und das ein oder andere neue Feature wird es auch geben.
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 Mobil, voll vernetzt und alles zentralisiert - überall Zugriff auf Mails, Termine, Adressbuch. Alles schon Realität? Naja fast...
Ich bin bei dem Thema ja eigentlich schon der genügsamere Nutzer - ich verwalte alle meine Termine auf dem PDA und nur dort - mangels Wille von Thunderbird wegzuwechseln (zu Evolution zB) und mangels Outlook o.ä. gehe ich damit schonmal einer ziemlich großen Menge an Problemen aus dem Weg, denn es fällt hier lästiges Synchronisieren weg.
Meine Mails liegen alle zentral auf einem IMAP, so habe ich auf jedem Rechner - und auch auf dem PDA (und sogar auf dem Handy ;) - stets den selben Bestand zur Verfügung.
Nun bleiben noch Kontaktdaten - auch wenn ich noch eine Weile brauche, bis ich wichtig bin ;p so kommen nach und nach eine ganze Menge von Datensätzen in mein Adressbuch. Hierzu habe ich mir schon vor längerer Zeit einen kleinen, feinen OpenLDAP aufgesetzt, der nun meinen Thunderbird mit allerlei Adressen füttert. Mobil ist hier jedoch noch nichts zu holen. Es gibt, so scheint es, keine wirklich echte Möglichkeit einen PDA mit einem LDAP Server abzugleichen. Und dieses Mal liegt es noch nicht einmal daran, dass ich ein ach so böses Linux verwende, nein, selbst für Windows habe ich bisher nichts Entsprechendes finden können.
Ok, 'gar nichts' ist übertrieben. Für den syncML Server Sync4j gibt es ein LDAP Plugin, das verspricht zu tun, was ich suche... nur leider geht das momentan sehr eingeschränkt, denn alle Kontakte kommen als , (ja, nur ein Komma, mehr nicht) an. Darüber hinaus gibt es nur eine handvoll unterstützter Datenfelder (Geburtsdatum etc fällt alles weg) - nun hoffe ich auf Version 2 des Plugins, die seit März angekündigt ist...
Es ist also doch gar nicht so einfach, immer und überall, seine (elektronischen) Daten aktuell zu halten - vielleicht benutze ich auch wie immer einfach die falschen Standards - kann ja noch einen Exchange Server aufsetzen, damit geht das bestimmt.........
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 Man glaubt es kaum - da habe ich wirklich gerade in dem Moment, in dem ich das Projekt bei Sourceforge abgeschickt habe die Bestätigung von berliOS bekommen... mal sehen was ich jetzt mit dem sf Account mache.
Tja und nachdem ich gestern und heute kräftig an der Projektseite gebastelt habe (das ist ja ganz schön Arbeit) gibt es nun den ersten Release von - ja codeKB heißt das gute Stück. Eine genaue Beschreibung, um was es bei codeKB geht gibt es unter dem neuen Punkt links oder einfach direkt unter thiem-net.de/codeKB/. Für alle, die bei so viel Text immer gleich erschrecken, gibts auch eine Kurzfassung ;)
codeKB steht für Source Code Knowledge Base und genau das ist es auch. Nachdem ich schon mehrfach fluchend feststellen musste, dass alle meine Pachtes und Bash Scripte nie da sind, wo ich sie suche, wenn ich sie mal dringend brauche, ging ich auf die Suche nach einer Art Datenbank speziell für Quellcode, doch irgendwie bin ich nie fündig geworden und da dachte ich mir eben - mach ichs halt selbst.
codeKB ist nun das Ergebnis meiner Auseinandersetzung mit PHP5, einer Menge CSS und einer mehrfach neu erdachten Strategie, wie man Wissen am Besten so strukturieren kann, damit man es am Ende auch wieder findet.
codeKB soll also - wenn es mit entsprechenden Daten gefüttert wird - eine Art persönliches Nachschlagewerk werden. Ich zum Beispiel speichere darin nicht nur meine ganzen Patches, sondern da kommt alles rein vom Quellcode für meinen neugeschriebenen LCD Daemon für die Jukebox, über Konfigurations Howtos einzelner Applikationen wie Postfix, etc, bis hin zu simplen Auflistungen einzelner Shell Kommandos, die man selten braucht, aber immer wenn man sie braucht hat man keine Ahnung mehr, was man eingeben musste.
Ich weiß nicht, ob codeKB für irgendjemanden da draußen interessant sein wird, aber ich habe es versucht so zu schreiben, dass es wartbar und erweiterbar ist. Und bis jetzt habe ich auch noch vor weiter daran zu arbeiten. Je nachdem ob es überhaupt Resonanz darauf geben wird, stecke ich entsprechend Arbeit hinein.
Für mich heißt es jetzt erst einmal codeKB mit allem zu füttern, das ich morgen wieder vergessen habe :)
codeKB project site
http://developer.berlios.de/projects/codekb
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 Tja, soviel zum Thema - fast fertig... nun warte ich seit über einer Woche darauf, dass die 24 Stunden zum Registrieren meines Projektes auf berliOS vorbei sind, aber scheinbar hat der ganze Laden Betriebsferien. Es werden so wie es aussieht keine neuen Projekte angenommen und dazu kommt, dass sich immer mehr bestehende Projekte darüber beschweren, es seien die SVN/CVS Server bis zum Rand gefüllt und es ließen sich keine Daten mehr speichern.
Toller erster Eindruck muss ich sagen ;)
Also mal sehen wie lange ich noch warte - hab schließlich auch immer genug anderes zu tun - aber ich denke wenn es im Laufe der Woche nichts wird, werd ich mir vielleicht mal freshmeat ansehen oder vielleicht doch zum altbekannten sf.net ziehen.
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 Ein Rewrite hat ja dann doch meist etwas Gutes ;)
Ich jedenfalls bin froh, dass ich mich dazu durchgerungen habe, denn der Code ist nun um einiges sauberer geworden. Und so ganz nebenbei hab ich mir noch eine kleine API geschrieben, die - entsprechend ausgebaut - auch für viele andere Projekte nützlich sein könnte.
Na noch verrat ich nicht was es denn nun genau wird... aber ich habe mein Projekt bei berliOS angemeldet und warte darauf, dass es dort jemand als akzeptabel einschätzt und freigibt.
Ich arbeite derzeit noch an der Dokumentation und auch eine kleine Seite wird es hier dazu dann geben.
Wahrscheinlich interessiert das Ganze mal wieder keinen, aber selbst dann hab ich etwas für mich zusammengebastelt, was ich mehr als gut gebrauchen kann - und vielleicht, wer weiß, gibts ja noch mehr Menschen da draußen, die..... ;)
Jedenfalls kann dann bald die erste Alpha Phase beginnen. (Testen ist ja so eine schreckliche Sache...)
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 Tja, und sowas nennt sich dann Informatik Student. Vielleicht kann ich es ja noch auf das 'Student' schieben - bin ja noch nicht fertig ;)
Ein kleiner Rückschlag, oder eigentlich mehr eine ungeplante Verlängerung der Timeline meines aktuellen Projektes. Ich hatte zuvor ja schon mal kurz erwähnt, dass ich gerade an etwas Größerem sitze, auf das ich hier dann auch entsprechend eingehen werde, wenn es denn irgendwann vorzeigefähig ist.
Da ich vorhabe das Projekt auch auf längere Zeit weiterzuentwickeln - oder mir zumindest die Möglichkeit offen halten möchte - achte ich beim Code auf entsprechende Wiederverwendbarkeit und Übersichtlichkeit.
Wenn man dann aber nach einigen Wochen Arbeit plötzlich merkt, dass gewisse Ansätze einfach keine Zukunftschance haben und man vor dem Ergebnis steht, das Ganze muss schon in einer so frühen Phase einem halben Rewrite unterzogen werden, kommen einem schon Zweifel ;)
Fast jedes Fach an der Uni versucht mich vor genau solchen Dingen zu bewahren - versucht mir beizubringen alles auf einer korrekten Systematik aufzubauen.
Nun kommt man als reudiger Hobby-Programmierer daher und findet den ganzen Schnickschnack nurmehr als hinderlich - aber der Punkt kommt eben, an dem man merkt, ein wenig mehr theoretische Planung vorweg hätte vielleicht geholfen solchen Problemen aus dem Weg zu gehen.
Ich seh es schon grausig vor mir - irgendwann sitze ich da und male Use Cases ;p
Andererseits lernt man so gewisse Vorgehensweisen zu schätzen, wenn man weiß wo man ohne sie landet.
Software Architekt? Da hab ich noch einen langen Weg vor mir...
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 Vor zwei Wochen hatte ich mal wieder eine Großkundenbestellung bei Reichelt - über den Daumen gepeilt waren es etwa 1.50 Euro :)
Den Mitbestellern sei Dank, dass ich nicht nur einmal im Jahr bestellen kann... ich bin für einen Briefversand und gegen Mindestbestelltwert!
Bestellt hatte ich mir Transistoren und Widerstände - die Tatsache, dass nämlich bald ein NAS mit all meiner Musik am Server hängen würde, nahm ich zum Anlass meine ' Jukebox' etwas aufzupeppen. Die Display Software zu überarbeiten, alles etwas Anwenderfreundlicher zu machen. Und dazu gehörte auch die Notwendigkeit eines meschanischen Schalters am Display loszuwerden. Mit Hilfe einer kleinen Transistorschaltung und einigen Modifikationen in lcdproc kann ich nun endlich mein Display bequem per Fernbedienung an- und ausschalten :)
Nun hab ich aber noch Transistoren hier rumliegen - und das kann unmöglich so bleiben. Das nächste Opfer wird der kleine Lüfter am Server, den ich ebenfalls bisher über einen Schalter an warmen Tagen zuschalten kann. Das Ganze soll dann automatisch per Software und Temperaturabhängig geschehen. Die Überlegung ist nun allerdings, woher ich das Steuersignal nehme, denn der Parallelport ist durch das Display komplett belegt. Am seriellen Port hängt der Infrarot Empfänger für lirc - da werde ich mal testen, ob und wie ich Signale drüberschicken kann, ohne lirc zu stören. Viel mehr Ports, die man irgendwie ohne größeren Aufwand regeln kann gibts dann auf dem kleinen Board nicht mehr. Endlich wieder was zum Basteln! So ab und an muss man einfach was löten ;)
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 Die Einrichtung meines kleinen NAS ist nun komplett. Die gesamten 250 Gigabyte wurden mit AES verschlüsselt, was sich als ziemlich schwerer Vorgang herausstellte. Eigentlich wollte ich das Ganze ja vom Server aus machen, aber irgendwie bietet der EPIA Chipsatz von VIA einen selten dämlichen Zufallszahlengenerator, so dass sich TrueCrypt wegen mangelnder Entropie hartnäckig weigerte einen Schlüssel zu erstellen.
Also musste der Desktop herhalten, um in rund 12 Stunden die Platte zu verschlüsseln - tjaja, 100 MBit sind am Ende halt doch nicht ganz so schnell :)
Jetzt geht aber die große Umstrukturierung los. Das NAS dient als Ablage für die Musik, aber auch für Backup - vorsichtig, wie ich aber nunmal bin, bleibt das nicht das einzige Backup (gerade eine Platte, die im externen Gehäuse ständig läuft, sollte sowas nicht machen...)
Stattdessen muss mein Desktop eine der 60er Platten entbehren, die dann bei Gelegenheit in ein einfaches billiges USB2.0 Gehäuse gesteckt wird und für ein physisch getrenntes Backup dient. Zusätzlich kommt noch die 40er Platte aus meinem Rechner in den zweiten, der bisher nur eine 10er hat...
Genau - jetzt ist großes Datenschaufeln angesagt. Ich bin seit gestern nur am Rumkopieren :)
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 Endlich gibt es mal wieder etwas zu Schreiben - ich finde momentan nicht wirklich die Zeit dazu, da ich auch noch an einem Projekt sitze, das ich hier aber zu gegebener Zeit entsprechend vorstellen werde.
Der Grund für die News - es gibt ein neues Spielzeug!
Meine neueste Errungenschaft ist das Western Digital NetCenter - ein Home NAS, das mein Netzwerk um 250 Gigabyte Datenspeicher erweitert. Alles Wissenswerte zum NetCenter gibt es wie immer unter Stories zu lesen.
WD NetCenter
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 Ein Rubik's Cube in altmodischer dreidimensionaler Form ist ja nun schon lange Out seit es das Geschicklichkeitsspiel in 4D gibt. Aber auch die Hall of Fame des Magic Cube 4D, dessen Zahl von Möglichkeiten immerhin schon 121 Stellen hat, ist bei weitem nicht mehr leer - Zeit für eine neue Herausforderung.
Also auf zur nächsten Dimension!
Die 3x3x3x3x3 Variante des Rubik's Cube besteht aus insgesamt 243 Teilen und verlangt das Zusammensetzen von 810 Farbfeldern. Die Zahl der Möglichkeiten traut sich hier schon keiner mehr zu nennen :)
Die Abbildung des 5D Würfels auf dem doch sehr begrenzten 2D Bildschirm sieht schon etwas verwirrend aus und die Steuerung dürfte noch ein wenig komplexer sein, als das 'Umstülpen' der 4D Variante - trotzdem haben es bisher schon drei Spieler in die ' Hall of Insanity' geschafft. Man darf gespannt sein, wie die Versionen 6 und 7 aussehen. Spätestens mit einem 3D Schirm sollte es da doch wieder Potential nach oben geben...
Magic Cube 5D
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Jabber is best known as "the Linux of instant messaging"
So bezeichnet sich das Projekt zumindest auf seiner Seite. Ich habe mich lange Zeit eigentlich gar nicht um Jabber gekümmert, weil so ziemlich jeder, mit dem ich auf die Schnelle übers Netz kommunizieren will ICQ hat - durch eine Foren-Diskussion bin ich aber davon überzeugt worden, dass es wohl doch schon mehr als drei Jabber User auf der Welt gibt und so hab ich mir dann doch mal einen Account angelegt.
Nur da gehen die Probleme ja schon los - wo? Welcher Server, welche Services sind stabil, wo bekomme ich einen guten ICQ Transport, den ich auf absehbare Zeit brauchen werde - zwei Clients will ich mir nicht antun.
Also gilt mal wieder: Wenn schon, dann richtig. So habe ich mir jetzt kurzerhand meinen eigenen kleinen Jabber Server aufgesetzt - Grundlage hierfür bildet der jabberd2 zusammen mit pyICQt als Transport. Bisher scheinen die beiden ihren Dienst recht gut zu verrichten.
Als Client dient mir psi, der seine Verbindung brav über SSL aufbaut. Jetzt muss ich nur noch genug Leute finden, die ihren PGP Schlüssel fürs Messenging benutzen.
Mal sehen wie Jabber im Alltagstest abschneidet... Wer mich auf die Liste packen will, findet mich unter Alex@Thiem-net.de
Jabber.org
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 Seit geraumer Zeit schwirrt die Entwicklerversion des nächsten Major Release Enlightenment DR17 im Netz herum. Am Wochenende habe ich mir mal Zeit genommen einen kurzen Blick auf den aktuellen CVS Stand zu werfen und e17 auszuprobieren. Viel gibt es zwar noch nicht zu sehen, interessant ist es aber allemal. Und einigermaßen gut aussehen tut es auch ;)
Ein paar Worte über e17 habe ich unter Stories verloren und für alle, die den WM auch mal in Bewegung sehen wollen, gibts ein kleines Video am Ende des Artikels.
Enlightenment DR17
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 Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich hatte keine Ahnung dass es Load Averages über 100 gibt - und doch, ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Letzten Sonntag stand die Maschine bei 103.67, 55.29, 33.16 und es ging - wie zu erwarten war - nichts mehr. Kein Wunder, wenn RAM _und_ swap zu 100% gefüllt sind und einfach kein Platz mehr für mehr Daten ist.
Ich bin mir dessen durchaus bewusst, dass man auf einem virtuellen Server mit 27 anderen auch mal einstecken muss, aber wenn der Load kaum mehr unter 20-40 (!) fällt, dann läuft doch irgendetwas schief.
Aber ich bin ja nicht umsonst bei Vollmars vLinux (und eben nicht mehr bei den Typen von s4u) - also Mail an den Support: 'Klar, wir ziehen Sie einfach schnell auf einen anderen Host um'. Und das am Feiertag. Dazu laufen nun beide Server parallel, bis die DNS Caches sich beruhigt haben und alle auf die neue IP verweisen. Wer das hier also lesen kann, der ist nun schon auf der neuen Maschine.
Und siehe da: load average 0.20, 0.35, 0.41, doppelter Speicher, RAM und Swap noch lange nicht voll und alles wieder gewohnt schnell.
Ich jedenfalls hatte es bisher noch mit keinem besseren Support zu tun.
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 So - wo war derjenige, der meinte Mac User seien nicht doch irgendwie seltsam... ja jetzt meldet sich wieder keiner...
Lacht mich doch gerade auf slashdot eine neue Merkwürdigkeit dieser Spezies an.
Nun haben doch die neuen Note-Mac-Power-i-Books einen Beschleunigungssensor - was prinzipiell einfach nur IBMs 'Festplatten-Airbag' entspricht. Fällt das Ding runter, so springt der Sensor an und der Plattenkopf wird in Parkposition versetzt. Kein Garant fürs Überleben, aber weit besser als ein netter Kratzer quer über die Magnetscheiben.
Nun muss man natürlich sofort an Funktionenintegration denken - denn so ein Sensor kann ja unmöglich nur einem Zweck dienen. Also gibt man dem User Zugriff auf die Sensordaten und schon kurze kurze Zeit später gab es ein tolles neues Programm Namens iAlertU, welches das MacBook bei ruckartiger Bewegung in ein plärrendes Etwas verwandelt, um so einem Diebstahl zu entgehen... soso.
Aber mit viel Phantasie ist das ja sogar noch nützlich - also muss eine neue Idee her: MacSaber - Turn Your Mac Into A Jedi Weapon. Jaha genau, man wird leicht erraten können, was nun kommt - Wuush! Wruum!
Das Note, äh MacBook brummt und summt, wenn man damit wild im Raum herumfuchtelt und man kann endlich packende Duelle gegen... naja gegen wen - vielleicht portiert ja jemand das Tool und man kann gegen ein Thinkpad antreten.
Wenn man also beim Proggen wieder die Nase voll hat, nichts funktioniert und man die Maschine einfach nur durchs Zimmer werfen will, dann macht sie dabei jetzt wenigstens tolle Geräusche.
Absolutes Must-Have.......
MacSaber
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 Jetzt hat es endlich geklappt - eigentlich schon seitdem ich an der Uni bin habe ich mir vorgenommen mich den Geheimnissen rund um den Textsetzer TeX oder genauer dem geläufigeren LaTeX zu widmen, denn wer HTML generell nur im Editor schreibt und bei dem Jahre vergehen müssen, bis man sich doch mal nach einer IDE für die anfallenden Entwicklungsarbeiten sucht, dem muss natürlich daran liegen, seine Texte statt mit der Maus mit einem ausgereiften Makro- und Befehlssatz wieder nur mit einem Editor bewaffnet schreiben zu können ;)
Na gut, ganz so schlimm ist es dann auch wieder nicht. Aber wenn ich mir die ewigen Kämpfe mit der Unfähigkeit diverser Officeanwendungen ansehe, so kann es nur strebenswert sein, sich von so etwas unabhängig zu machen.
Und der letzte Anstoss, den ich nun noch gebraucht hatte, um es endlich mal ernsthaft zu versuchen war schließlich eine größere Arbeit für die Uni, die einfach einer gewissen Form bedurfte. Also direkt ein paar Referenzen rausgesucht und sogar ein Buch ausgeliehen, um das Ganze direkt handfest zu machen.
Und als Editor dient mir - nein, nicht der vim ;) - ich habe mich für kile entschieden. Auch wenn es ein böses Wort mit 'k' am Anfang ist, so bin ich eigentlich voll zufrieden damit. Zwar habe ich noch nicht wirklich viele Funktionen aus den anfangs ziemlich überladenen Toolbars benutzt - eben weil ich lernen und nicht klicken will - trotzdem tut ein gewisser Komfort dem Anfänger auch mal ganz gut.
Ich stehe wohl noch komplett am Anfang von TeX und kann nur erahnen was alles möglich ist (die pstricks sind einfach irre), aber ich behaupte einfach mal, das wird sich mit der Zeit geben.
Meinen offiziellen Schriftverkehr jedenfalls mache ich nun nur noch in TeX - die Formvorlagen sind einfach klasse und wenn man die grundlegenden Abläufe erst einmal inne hat, kann man sich aufs Wesentliche konzentrieren - dem Schreiben.
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 Jeder der sich längere Zeit etwas intensiver in Foren, Channels oder Newsgroups tummelt, die sich gemeinhin mit Linux und Co beschäftigen, wird die Situation kennen. Ein neues 'Gesicht' tritt auf die Bühne und beschwert sich lauthals über die Unannehmlichkeiten, die der - bisher fehlgeschlagene - Wechsel auf das Möchtegern-Betriebssystem bereitet. Und wenn das nicht binnen kürzester Zeit behoben wird, so wird gedroht, das OS sofort wieder von der Platte zu verbannen und die Community mit Abwesenheit zu strafen.
Ist man an dem Tag gut drauf, so versucht man noch zumeist vergeblich zu helfen, doch mit der Zeit werden es eher Standardantworten, um den unliebsamen Neuling möglichst schnell wieder loszuwerden.
Mit dem Phänomen beschäftigt sich ein relativ ausführlicher Artikel auf den ich heute aufmerksam gemacht wurde. Wer mag kann auch die leider streckenweise etwas holprige deutsche Übersetzung lesen. Hier soll einem Neuling klar gemacht werden, warum er wahrscheinlich fehl am Platze ist. Teilweise etwas harsch formuliert macht sich durchaus bermerkbar, dass der Autor wohl endlich genug von den altbekannten Diskussionen hat - mit etwas gesundem Menschenverstand gelesen, wird die Situation aber trotzdem genauso dargestellt, wie sie in Zeiten des absoluten "Linux ist Geil Hype" immer häufiger zu finden ist. Zwar wird alles auf Linux bezogen, trifft aber natürlich generell auf jedes freie System zu. Schade nur, dass genau diejenigen, die den Text lesen sollten, dies nicht tun werden. Denn die Geduld zu Lesen ist schließlich genau das, an dem es ihnen mangelt...
Linux Is Not Windows
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 Einen muss ich heute noch nachschieben und mich einfach mal wieder darüber beschweren wie besch**euert doch der Internet Explorer ist. Dass es immer noch Leute gibt, die sowas benutzen... Ich achte zwar immer darauf, dass die Seite einem geltenden Standard gerecht wird - momentan ist dies XHTML 1.0 Transitional - wenn man dann aber plötzlich das Ganze im IE bewundern darf - oh mann...
Jeder der sich wundert worüber ich spreche, sei gepriesen, denn er scheint einen echten Browser zu benutzen. Für die leider noch viel zu zahlreichen anderen:
Das Logo da nebendran ist _transparent_ und nicht grau... die Icons an der Seite sind auch transparent. So etwas nennt man png, aber da MS kein Patent darauf hat, wird es nunmal nicht unterstützt.
Die Logos darunter gehören eigentlich ans Ende der Seite, aber der IE kann leider nicht mit Tabellen und CSS umgehen - das wäre auch echt zu viel verlangt.
Die Bilder jeweils neben den News sind eigentlich nicht alle unterschiedlich groß, aber der IE versteht nunmal immernoch kein CSS... soll ich weitermachen?
Verstehe wer will, warum sich jemand mit so etwas abgibt (und ich spreche jetzt hier nur von den Macken der Rendering Engine!).
Aber auch über den Firefox muss ich mich an dieser Stelle mal beschweren, denn Bilder, die via Attribut in der Größe verändert werden sehen einfach nur schrecklich aus. Da hat sich jemand besonders angestrengt sich keine Mühe zu geben für das Resizing.
Man könnte meinen das ist nun reine Werbung für Opera, aber benutzt doch was ihr wollt - Hauptsache mir gefällt wie es aussieht ;p
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 Jetzt werkle ich momentan zumeist an PHP Projekten, aber auch an kleineren C++ und Java Sachen. Dazu kommt, dass ich privat alles unter Linux mache, im Büro aber mehr oder minder an Windows gebunden bin.
Bisher bedeutete das eine unübersichtliche Mischung aus Editoren und IDEs von vim über scite, webweaver und immer mal wieder Eclipse.
Jetzt versuche ich mich - nicht zum ersten Mal - auf eine Anwendung zu konzentrieren. Und das scheint leider Eclipse zu sein. Ich mag Eclipse eigentlich gar nicht so wirklich ;) Aber es scheint für mich die einzige Möglichkeit mehrere Sprachen samt Code-Completion und ähnlichem Schnickschnack auf mehreren Plattformen in gleicher Weise unter einen Hut zu bringen.
Dazu kam dann gestern zunächst das Blackdown JDK vom Rechner und wurde durch das Paket von SUN ersetzt, in der Hoffnung nicht an Altersschwäche sterben zu müssen, wenn Eclipse läd.
Ich konnte mich nie wirklich mit dem Projekt anfreunden und trotzdem - ich gebe dem Ganzen eine weitere Chance mich davon zu überzeugen, dass es doch etwas taugt.
Wenn mich jemand davon abhalten kann indem er mir etwas wirklich besseres zeigt - nur zu! :) Bis dahin versuche ich verzweifelt meine Toolbars anzupassen (wo zum Teufel ist der Undo Pfeil zu finden?!)...
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 Aus der Kategorie 'Wenn ich jetzt Geld hätte'... gestern beim Rumstöbern auf der Samsung Seite entdeckt - das X11 T2600 Baviall. Ein mit 2.16 GHz getakteter Intel Core Duo unter der Haube und eine durchaus nette Ausstattung. Ein Gig Arbeitsspeicher, eine 100 GB Platte und auch die Grafikkarte ist sicher nicht schlecht, auch wenn diese bei mir eigentlich nie zum Einsatz kommt.
Das Ganze gepackt in ein 2.1kg schweres Gehäuse mit 14" Schirm. Dieser läuft mit einer Auflösung von 1280x800. Ich kann in Sachen Widescreen nicht mit Erfahrungen dienen, aber gegenüber meiner jetzigen 1024x768er Auflösung am Notebook ist das sicher ein Fortschritt.
Und obwohl Samsung eigentlich von der Strategie direkt zwei Akkus beizupacken abgekommen ist, kommt dieses Modell des X11 doch wieder mit zusätzlichem Hochleistungsakku, was die nominelle Laufzeit auf 10 Stunden erhöht.
Dafür kostet der T2600 auch runde 1000 Euro mehr, als das kleinere Modell mit 512 MB RAM, 80 GB Platte, kleinerer CPU und eben ohne zweiten Akku.
Aber da sich mein Konto gerade weigert von selbst Geld zu produzieren, wird es beim Stöbern bleiben.
Mein X10 ist ja schließlich auch noch voll dabei und meine schnellste Maschine hier. Also besser nicht beklagen ;)
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 Das eigene Schicksal in blumige Worte packen und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen - jeder darf lesen, was es heute morgen zum Frühstück gab, jeder soll dabei sein, wenn ich meinen nächsten Frisörtermin plane...
Mit Recht darf man sich über diese Abart des Tagebuch-Schreibens wundern. Und doch macht irgendwie jeder mit. Wer nicht blogt ist out. Bin ich jetzt auch ein Blogger, wenn ich nur übers Bloggen schreibe?
Was ich eigentlich will? Naja, eigentlich will ich mich herausreden, wenn ich nun vor habe vielleicht auch hin und wieder etwas zu schreiben, auch wenn ich nicht gerade wieder ein neues Spielzeug erworben habe.
Immer mal wieder juckt es mich in den Fingern meine Meinung preis zu geben - springt aber nicht gleich ein ganzer Artikel dabei raus, so war diese Seite bisher der falsche Platz. Nun bin ich schwer am Überlegen, ob ich das tatsächlich ändern sollte. Wahrscheinlich werden meine Zeilen auch nur unwesentlich mehr Menschen erreichen, als würde ich sie für mich behalten :)
Ich versuche es einfach und sehe was dabei herauskommen wird. Ob nun täglich oder unregelmäßig, ob nun interessant und lesenswert oder banal und völlig daneben.
Einen Blog werde ich es trotzdem nicht nennen, denn dieser Hype hat nach wie vor einen seltsamen Beigeschmack, wie ich finde. Jedenfalls wird man hier nicht lesen können, nach was meine Zahncreme schmeckt...
Um nun auf eine potentiell gehäufte Anzahl von News vorbereitet zu sein, habe ich der Startseite eine Timeline spendiert und blende nun alte News aus.
Wenn ich wirklich ernsthaft weitermachen will, kommen sicherlich nach und nach noch einige andere Funktionen hinzu, um das Ganze etwas besser zu gestalten.
Wer mir seine Meinung kundtun möchte, kann dies natürlich tun - die Shoutbox lechzt seit Langem nach neuen Einträgen ;)
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 Passend zur sicheren Kommunikation gibt es nun auch die bequeme Möglichkeit lokale Daten verschlüsselt zu lagern und darauf sowohl von Windows als auch von Linux problemlos zuzugreifen. Die neueste Version von Truecrypt erlaubt jetzt endlich verschlüsselte Volumes auch direkt unter Linux zu erstellen. Ob eine einzelne Datei oder gleich eine ganze Festplatte, ob mit Passwort oder mit Keyfile geschützt - Truecrypt Volumes lassen sich wie jedes normale Laufwerk mounten und schützen die darin gespeicherten Daten mit einer ganzen Auswahl von verschiedenen Kryptoverfahren. Für Gentoo Nutzer gibt es ein derzeit noch inoffizielles Ebuild im Bugzilla.
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 Wie man bereits im Artikel IT-Sicherheit nachlesen kann, bin ich zum Anhänger der CAcert Community geworden. Nach meinem Besuch des CAcert Standes auf der CeBIT 2006 wurde meine Identität auch soweit bestätigt, dass ich nun zum Assurer aufgestiegen bin und selbst Punkte vergeben darf, was auch bereits kräftig in Anspruch genommen wurde. Die Community wächst also und das ist eine gute Sache. Wer mitmachen will kann sich auf CAcert.org einen Account anlegen. Punkte gibts von mir, wenn man sich mit mir in Ilmenau trifft.
Einfach melden unter Contact!
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 Nachdem ich selbst endlich meinen inneren Schweinehund davon überzeugen konnte mal etwas mehr Arbeit in meinen PGP Key und SSL Zertifikate zu stecken, war mir danach auch andere dazu zu bringen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Am Beispiel von GnuPG und CAcert beschreibe ich kurz, wie man die eigene Kommunikation übers Internet absichern kann und wie es zu mehr Vertrauen im Netz kommt.
Das Ganze gibts wie immer unter Stories zu lesen.
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 Dieses Jahr habe ich es endlich wieder geschafft, auf die CeBIT zu gehen. Das erste Mal ohne Presseausweiß - das erste Mal als normaler Touri :)
Hat aber auch Vorteile - so konnte ich endlich mal alles sehen und war nicht nur in zwei, drei Hallen ständig mit Terminen beschäftigt.
Die Bilder sind leider teilweise unter aller Sau, also nicht so genau hingucken...
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 Endlich gibts mal wieder was zu lesen.
Zwei Jahre sind um und mein Handyvertrag wollte verlängert werden - Zeit für ein neues Spielzeug! Das Samsung D600 darf nun zeigen, was es kann. Einen kurzen Bericht über das Gerät gibts unter Stories.
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 Ja, endlich habe ich es mal geschafft wieder etwas Neues online zu bringen. Diesmal wird es musikalisch - mein Homeserver hat eine neue Aufgabe: Wohnungsbeschallung...
Wie aus 30 Metern Kabel, einem LCD Display, einer Fernbedienung und viel Löt- und Programmierarbeit aus einem stummen Rechner eine HiFi Anlage wird. Zu lesen natürlich unter -> Stories.
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 Erfahrungen mit dem Online-Versandhändler e-bug - oder: wie man sich drei Wochen mit einem Support-Team herumschlagen kann.
Nehmt es als Warnung, denn ich halte diesen Shop nicht für Fähig mit seinen Kunden umzugehen. Zu Lesen gibt es die Geschichte wie immer unter Stories.
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 Und es gibt ein kleines Update. Grund hierfür ist der Zuwachs meiner Hardware-Sammlung - ein Pocket Loox 420 PDA - also einer dieser netten, kleinen, handlichen Organizer, die einem das Leben erleichtern sollen. Ob er das tut und wie ich den kleinen so finde, ist unter Stories zu lesen. Natürlich gibts wieder feine Bilder ;)
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 Und da sind wir wieder - ein neuer Name, eine neue Domain und siehe da: eine neue Seite! Eigentlich wollte ich ja nur die schockierenden Bilder meiner Notebook Operation online stellen (-> Stories), aber wie es so ist im Leben - es packt einen dann doch der Ehrgeiz ;)
So musste also nicht nur eine einfache Bildergalerie her, nein, wenn schon, dann richtig! Das brachte dann auch sogleich einen kompletten Umstieg von MySQL auf Postgre und ja - auch ein neues Site-Logo gibt es! Kreativ wie immer ;p Leider, leider aber muss ich sagen, trotz W3C konformem Code überrascht das Ergebnis mit jedem Browser an anderen Stellen. Geschrieben wurde für den Opera, aber inzwischen sollte die Seite auch im IE und Firefox einigermaßen korrekt aussehen (wenn mir jemand erzählt wie ich im IE das W3C Logo nach unten bekomme, dem bin ich wirklich dankbar!). Wozu ich mich aber nicht überreden lassen werde, sind die png's in gif umzuwandeln, nur weil der IE zu doof ist Tranparenz darzustellen. Also liebe Leute - Browser wechseln! Marsch Marsch! Wie immer gilt, dass jeder selbst zu beurteilen und zu entscheiden hat. Mir jedenfalls gefällts ;) Mal sehen wie lange...
Zu Lesen gibt es bisher drei kleine Artikel zu meiner heimischen Hardware - darunter eben auch die Geschichte rund die Reparatur meines Notebooks. Die Bilder lohnen auf jeden Fall!
Also viel Spass beim Lesen und Gucken.
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